EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE ALTLANDSBERG
 



Herzlich willkommen in unserer Gemeinde!


Schön, dass wir Sie hier begrüßen dürfen. Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Evangelischen Kirchengemeinde Altlandsberg und möchten Ihnen auf unserer Website die Möglichkeit bieten, die Vielfalt der Gemeinde kennen zu lernen, freuen uns, Ihre Neugierde wecken zu können, mehr über gelebten Glauben zu erfahren, der sich in den Kreisen der Kinder-, Jugend-und Familienarbeit, der Frauen- und Seniorengruppe und ebenso in der Liebe zur Musik und dem Erhalt und der Pflege unserer Kirchen äußert. Wenn in Ihnen das Bedürfnis wächst, selbst Teil dieser Gemeinschaft zu sein, werden Ihnen Pfarrer Johannes Menard und die Mitglieder des Gemeindekirchenrates bei der Bekräftigung Ihrer Beweggründe oder auch einfach nur bei Fragen behilflich sein. Wenden Sie sich dazu bitte an das Pfarramt

Bis bald in Altlandsberg!

Unsere Kirchengemeinde gehört zur großen Gemeinschaft der gut 46000 Gemeindeglieder des Kirchenkreises Oderland-Spree mit seinen 112 Kirchengemeinden (EKKOS), dessen Fläche die Brandenburger Landkreise Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Dahme-Spree und die kreisfreie Stadt Frankfurt/Oder umfasst und ist somit Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), eine der 20 Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Der Pfarrsprengel der evangelischen Kirchengemeinde Altlandsberg  besteht aus den Ortskirchengemeinden Altlandsberg, Buchholz, Bruchmühle, Seeberg, Wegendorf und Wesendahl. Er hat etwa 820 Gemeindeglieder. Leitungsgremium der Gemeinde ist der Gemeindekirchenrat. Etwa 40 Ehrenamtliche helfen bei den vielfältigen Aufgaben.

 


Probst Christian Stäblein zum neuen Bischof der EKBO gewählt

Amtsübergabe am 16. November in Berlin


Berlin, 5. April 2019 – Die Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) hat auf Ihrer Frühjahrstagung am 5. April 2019 den Propst der EKBO, Dr. Christi- an Stäblein, zum neuen Bischof der Landeskirche gewählt. Er folgt damit Bischof Dr. Markus Dröge nach, der im November nach Ablauf seiner zehnjährigen Amtszeit in den Ruhestand gehen wird. Christian Stäblein wurde im zweiten Wahlgang mit der nötigen Zweidrittelmehrheit gewählt. Er erhielt 76 der abgegebenen 113 Stimmen. Die Amtsübergabe wird im Rahmen eines Festgottesdienstes am 16. November 2019 in der St.-Marienkirche in Berlin Mitte stattfinden, der im rbb-Fernsehen übertra- gen wird.

Bischof Dröge gratulierte dem designierten Nachfolger: „Ich sende meine herzlichen Glückwünsche an Propst Christian Stäblein zur Wahl als Bischof der EKBO. Möge Gottes Segen den neuen Bischof in diesem wunderbaren und herausfordernden Amt begleiten, das auszufüllen in unserer, lebendigen, bunten und vielfältigen Kirche viel Freude macht, wie ich in den vergangenen zehn Jahren voller Dankbarkeit erfahren durfte.“

Auch die Präses der Synode, Sigrun Neuwerth, freut sich über die Wahl und dankte den anderen Kandidaten: „Ich freue mich über die Wahl von Propst Christian Stäblein zum neuen Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und gratuliere von Herzen. Die Synode hatte die Wahl zwischen drei gleichermaßen hervorragend geeigneten, höchst respektablen Persönlichkeiten, denen ich für ihre Bereitschaft zur Kandidatur sehr herzlich danke. Die Synode hat nun entschieden, und wir freuen uns auf eine vertrauensvolle und fruchtbare gemeinsame Arbeit mit dem zukünftigen Bischo
f ab Mitte November. Möge Gottes Segen uns dabei begleiten!“

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford- Strohm, gratulierte ebenfalls: „Zur Wahl zum Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg- schlesische Oberlausitz gratuliere ich Christian Stäblein von Herzen. Ich habe Christian Stäblein als einen profunden Theologen und zugewandten Seelsorger kennengelernt, der umfangreiche Erfahrung auf den unterschiedlichen Ebenen kirchlichen Leitungshandelns mitbringt. Er wird das alles im neuen Amt segensreich einbringen.“ 

Pressemitteilung EKBO | Foto: Matthias Kauffmann




Spendenaufruf zur Restaurierung des Taufsteins in der Stadtkirche

Eine Initiative des Freundeskreises der Stadtkirche St. Marien in Altlandsberg


Der aus der Zeit um 1500 stammende und aus Rüdersdorfer Kalkstein gefertigte Taufstein ist der einzige erhaltene Ausstattungsgegenstand aus vorreformatorischer Zeit in der Altlandsberger Stadtkirche. Auch findet sich in Brandenburg keine vergleichbare Taufe. Umso bedeutsamer ist es, ihn für kommende Generationen von historisch Interessierte
n, Besuchern und Gläubigen zu bewahren. 

Wer sich den derzeitigen Zustand der Taufe vor Augen ruft, kann sofort erahnen, warum wir Sie an dieser Stelle um Ihre Mithilfe bitten. Die über die Jahrhunderte durch Verschmutzung und nach heutigen Maßstäben nicht denkmalgerechte Behandlung des Steins mittlerweile geschwärzte und teerartig gewordene empfindliche Oberfläche bedarf einer dringend notwendigen restauratorischen und konservatorischen Behandlung, die auch das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege ausdrücklich befürwortet. Die für den Erhalt erforderlichen Maßnahmen betreffen eine aufwändige
Reinigung, um die Details der in den Stein eingearbeiteten Bild- und Zeichenmotive wieder hervortreten zu lassen. Entstandene Risse und Fehlstellen im empfindlichen Material müssen geschlossen werden, um Folgeschäden zu minimieren. Eine abschließende Konservierung schützt den Stein und bewahrt ihn so vor zukünftigen Umwelteinflüssen und Abnutzungen. 

Unterstützen auch Sie den Erhalt eines Altlandsberger Originals, das zudem aus regionalem Material gefertigt wurde. Ermöglichen Sie mit Ihrer finanziellen Hilfe, eines der bedeutendsten Ausstattungsgegenstände der Stadtkirche zu bewahren und es im alten, neuen Glanz wieder erstrahlen zu lassen. Als Dankeschön und persönliche Erinnerung erhalten Sie ab einem Spendenwert von 25 Euro eine kleine, extra für diesen Zweck gefertigte kleine Glocke. |
eko

Ihre Spende überweisen Sie bitte auf nachfolgendes Konto:

Bank: BKD Bank für Kirche und Diakonie
IBAN: DE46 3506 0190 1599 7770 12
BIC: GENODED1DKD


Alternativ können Sie sie im 
Pfarrhaus zu den Öffnungszeiten (Montag, 08:00 - 16:00 Uhr / Dienstag, 15:00 - 18:00 Uhr / Freitag, 09:00 - 12:00 Uhr) überbringen. Auf Wunsch stellen wir Ihnen eine Spendenquittung aus. 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!




Die Stadtkirchensanierung - ein Zwischenbericht vom Januar 2019


Liebe Gemeinde und liebe Freunde der Stadtkirchensanierung,

vorerst: die archäologischen Untersuchungen im Innenraum sind nun langsam abgeschlossen. Im Chorraum wurde eine Gruft gefunden, etwa 2,50 m x 2,50 m und ca. 2 m Höhe. An den vier Seiten der Gruft sind alte Schriftzüge gut lesbar, ein- bis dreizeilige Bibelverse in antiquierter Schrift. Aus welcher Zeit die Gruft stammt, ist nicht nachweisbar. Im Fußboden findet man jetzt Sargreste, die aber noch nicht angefasst werden sollen. Sicher ist, dass die Gruft überarbeitet und eine Treppe angelegt wurde. Der Arbeitskreis, der sich gegründet hatte, um über die Gestaltung der Stadtkirche zu beraten, hat überlegt, ob man mit einem Fußbodenfenster die Gruft sichtbar machen sollte.

Aber die Denkmalpflege möchte die Gruft gerne für weitere Untersuchungen zugänglich haben. So werden wir die Gruft wieder mit einer Decke verschließen. Über die Treppe, die mit einer Holztür abgedeckt wird, kann man die Gruft dann betreten. Weiterhin ist der Keller unter der Emmauskapelle nun endlich beräumt worden. Über eine freigelegte Treppe unter dem Zugang zur Emmauskapelle ist er gut begehbar. Es wurde Funde von vielen Sargresten, Beschläge, Knochen gemacht, alles durcheinander gewürfelt. Wir gehen davon aus, dass es sich um die Särge der von Schwerins handelt. Eine genauere Untersuchung der Funde ist wegen der angespannten finanziellen Situation nicht geplant. Wir werden sie sicherstellen. Den Kellerraum haben wir als „Technik-Raum“ für die Heizungsanlage geplant. Das wird gut umsetzbar sein. 

Die restauratorischen Arbeiten im Sterngewölbe des Hauptschiffes sind abgeschlossen. Über den sechs Pfeilern wurden die alten Weihekreuze gefunden. Die Befunde sollen freigelegt werden und sichtbar bleiben. Das Gewölbe wird nun gestrichen, die Gewölbekappen erhalten helle Farbe wie im Chorraum, die Rippen in einem hellen rotbraun, rot-lila oder ähnlich, je nach historischem Befund. Seit dem Sommer haben wir eine Nachkalkulation der Kosten. Die Sanierung wurde ursprünglich mit ca. 800.000,- € kalkuliert und so wurde sie von der Landeskirche genehmigt. Als Fördermittel wurden 240.000,- € geplant. Nun wurde die Planung angeglichen, da wir erheblichen Mehraufwand durch die Sicherung der Fundamente der Außenwände und durch die vielen archäologischen Untersuchungen hatten. Inzwischen sind wir bei ca. 1.500.000,- € angelangt. Da wird es auch einen Anteil an Fördermitteln geben. Leider haben wir diese Zahl noch nicht. Wenn wir die Höhe der Fördersumme kennen, werden wir beim Kirchenkreis und der Landeskirche die Genehmigung erwirken. Über den Eigenanteil der KG werden wir ein Darlehen aufnehmen.

Der nächste Arbeitsschritt wird die Herstellung des Kanals für die Heizungsversorgung sein. Wir haben beschlossen, dass wir uns an das Heizungssystem des Schlosskirchenareals, das über eine Hackschnitzelanlage beheizt wird, anschließen. Dazu werden Versorgungsrohre vom Schlossplatz zur Stadtkirche verlegt, durch die Kirche bis in den Keller. Dort werden die Heizungsverteiler und die Wärmepumpen usw. installiert werden. Weiterhin wird in den Wintermonaten die Fensteraufdopplung als eine Maßnahme zur Wärmedämmung eingebaut werden. Durch die vielen zusätzlichen Arbeiten, vor allen wegen der Befunde unter dem Fußboden, wird sich die Fertigstellung verschieben. Zu Ostern 2019 werden wir in jedem Fall in der Schlosskirche sein, ebenso auch noch zur Konfirmation, am 15. Juni 2019. Auch die Sommerkonzertreihe wird vorsorglich in der Schlosskirche geplant.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis. Bitten wir um gutes Gelingen Gottes Segen für die Sanierungsarbeiten.

Ihr Pfarrer Johannes Menard

Stand Januar 2019 © Enrico Konkel



50 Jahre Gute Nachricht Bibel - 50 gute Nachrichten seit 1968

Zum Jubiläum der interkonfessionellen deutschen Bibelübersetzung

Für alle, die die Bibel in einer modernen, gut verständlichen Sprache lesen möchten, ist die "Gute Nachricht Bibel" die richtige Wahl. Verantwortet von den evangelischen und Katholischen Bibelwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist sie bis heute die einzige durchgehend interkonfessionelle deutsche Bibelübersetzung. Das 1968 erschienene Neue Testament war die erste "kommunikative" Übersetzung ins Deutsche. Bis heute ist die "Gute Nachricht" die bedeutendste unter den modernen deutschen Bibelübersetzungen.

 

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Gute Nachricht Bibel 2018 präsentiert die Deutsche Bibelgesellschaft eine neue Onlineaktion unter dem Motto „50 Jahre Gute Nachricht Bibel – 50 gute Nachrichten seit 1968“. 

Im Kirchenjahr 2018/2019 wird auf www.die-bibel.de jede Woche eine gute Nachricht der vergangenen 50 Jahre Weltgeschichte vorgestellt, die auf ein existenzielles Thema der Menschheit referiert. Wir zeigen Ihnen, dass diese Themen, wie Liebe, Mut, Neuanfang, Vertrauen und viele mehr, auch grundlegende Themen der Bibel sind und verknüpfen diese mit einer Erzählung aus der Gute Nachricht Bibel. Die Aktion läuft vom 02.12.2018 bis zum Ewigkeitssonntag, dem 24.11.2019 und wird auch in den sozialen Netzwerken geteilt.

Quelle: Deutsche Bibelgesellschaft | www.die-bibel.de